Beitrag zur Homöopathie in der Rundschau auf SRF1

Am 17. April 2019 hat SRF1 in der Rundschau einen Beitrag über die Homöopathie ausgestrahlt.
Ich finde es sehr schade, dass das SRF1 einen so einseitigen Bericht veröffentlicht hat. Aber meistens steht da ja noch viel mehr dahinter (Sponsoring aus Pharmaindustrie, Schulmedizin etc.).
Für mich ist es immer wieder erstaunlich, wie viel Energie die Leute verschwenden, um die Homöopathie schlecht zu machen. Warum kann Nathalie Grams nicht einfach aufhören zu praktizieren, wenn sie sich – wie sie sagt – nicht mehr mit der Homöopathie identifizieren kann? Stattdessen hat sie ein Buch geschrieben und veranstaltet Vorträge, um die Homöopathie „in den Dreck“ zu ziehen. Schade, dass das Schweizer Fernsehen den Homöopathiebefürwortern so wenig Raum gegeben hat, und der Beitrag dadurch sehr einseitig, unprofessionell und lächerlich rüber gekommen ist.
Beatrice Soldat, unsere Präsidentin des Homöopathieverband Schweiz (HVS), ist gerade einmal während knappen 20 Sekunden zu Wort gekommen….
Dafür durften die Zuschauer Beda Stadler zuschauen, wie er ein ganzes Fläschchen Globulis schluckt und somit – wie er es bezeichnet – überdosiert hat.
Mein Tipp an Herrn Stadler: schlucken Sie das nächste Mal wieder ein Fläschchen Globuli. Aber jeden Tag eines, eine Woche lang. Zum Beispiel Arsenicum Album. Und das SRF1 soll Sie während dieser Woche begleiten! Auf diese Reportage würde ich mich freuen!

Martina Walder
Dipl. Homöopathin SkHZ

 

 

 

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